Laut einer Studie von Voyages-sncf.com und EPSAhaben 71% der Geschäftsreisenden bereits eine Unterkunft außerhalb des von ihrem Unternehmen vorgeschriebenen Kanals gebucht. Open Booking ist daher eine gängige Praxis in Unternehmen. Aber warum tun es Geschäftsreisende? Ist das notwendigerweise eine schlechte Sache?

Interessantere und vielfältigere Angebote.

 

60% der Geschäftsreisenden haben bereits im Internet statt in einer Agentur gebucht und 58% ziehen es vor, selbst zu buchen. Eine „Untreue“, die durch die Tatsache verstärkt wird, dass die Angebote von Agenturen, die von Unternehmen empfohlen werden, nicht immer verlockender sind. In der Tat findet man es leicht billiger, bequemer und besser lokalisiert im Internet.

Das Open Booking ist in erster Linie eine Möglichkeit für den Reisenden, die Buchungsquelle zu nutzen, die er sich wünscht, ohne dass er unbedingt über die Reisebüros gehen muss. Aber in fällen muss er oft selbst die Kosten vorstrecken und sich die Kosten erstatten lassen…

So wird das Zitat „Wir werden nie besser bedient als von uns selbst“ sinniert für Reisende, die auf der Suche nach Autonomie sind.

 

Ein Glücksfall für Online-Plattformen.

 

69% der Geschäftsreisenden haben bereits im Internet günstigere Preise als in ihrem Reisebüro festgestellt.

Dies führt dazu, dass neue Anbieter wie MagicStay und andere alternative Hosting-Plattformen ihre Lösung direkt an Unternehmen mit geeigneten Reporting-Tools anbieten.

Business-Reisende profitieren von einem abwechslungsreichen Angebot und erschwinglichen Preisen und können direkt auf der Plattform buchen, während sie mit der Reisepolitik kompatible Zahlungs- und Reporting-Mittel erhalten!